Eine Initiative evangelischer Missionswerke, Verbände und Kirchen unter
dem Dach des Evangelischen Missionswerks in Deutschland (EMW)

24.05.2009

Stand von mission.de umlagert

Zahlreiche Gäste beim Markt der Möglichkeiten informierten sich über die Kampagne

Wer die eine der (unterschiedlich schweren)Fragen beantworten konnte, konnte leckere Apfelchipsgewinnen.

Wer tippt am schnellsten den Slogan der Kampagne? Viel Spaß dabei hatten vor allem Jugendliche.

Zahlreiche Gäste informierten sich über die Imagekampagne auf dem Stand während des DEKT in Bremen

Gerne besuchten vor allem Jugendliche den Stand der Imagekampagne mission.de im Schuppen 1 während des Deutschen Evangelischen Kirchentags im Bremer Überseehafen. Jugendgruppen und Familien ermittelten den schnellsten SMS-Schreiber, oder SMS-Schreiberin, indem sie um die Wette den Slogan der Kampagne (um Gottes Willen – der Welt zuliebe) oder die Leitsätze auf ihrem Mobiltelefon fehlerfrei tippten. Die kleinen Gewinne – Süßigkeiten aus fairem Handel und knusprige Apfelchips hatten meist eine geringe Überlebenszeit, genauso wie die poppig-bunten Getränken in den Kampagnen-Farben gelb (begeistern), grün (stärken), orange (begegnen) und violett (engagieren). Vor allem Erwachsene ließen sich über die Anliegen der Kampagne und wie sie in Gemeinden und Gruppen eingeführt werden kann auf der dem Spielplatz gegenüberliegenden Stand informieren.

Zu den Gästen auf dem Stand zählten Laien – darunter viele Missionsfreundinnen und –Freunde – und hauptamtliches kirchliches Personal, darunter auch kirchenleitende Personen, wie Bischöfin Maria Jepsen (Hamburg) und Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident aus Hessen-Nassau.

Mitarbeitende aus den verschiedenen Trägerorganisationen wechselten sich als Standpersonal ab. "Es war eine prima Zusammenarbeit", war die übereinstimmende Meinung am Ende des Events. Trotz der Anstrengung freuen sich die Kampagnenprofis auf das kommende Jahr, wenn auch beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München, vom 13. bis 16. Mai, die Imagekampagne mission.de präsentiert wird.

Schauen Sie sich hier den mission.de Video-Clip an.

 

Ich bin heute ein eingefleischter Atheist...

und dennoch bin ich beeindruckt von dem enormen Beitrag, den christliche Missionsarbeit in Afrika leistet – im Unterschied zu der Arbeit säkularer Nichtregierungs- organisationen, von Regierungsprojekten und internationalen Hilfsprogrammen. Diese allein werden es ebenso wenig richten wie Aufklärung und Bildung. Die eigentliche Veränderung in den Herzen der Menschen Afrikas wird durch den christlichen Glauben bewirkt. Das führt zu einem geistigen Wandel, einer echten Wiedergeburt und einer positiven Veränderung.

Matthew Parris  aus »The Times« vom 27. Dezember 2008

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