Eine Initiative evangelischer Missionswerke, Verbände und Kirchen unter
dem Dach des Evangelischen Missionswerks in Deutschland (EMW)

Nordkamerun: Kampf gegen die Dürre

Bäuerin auf dem Weg zur Arbeit in Nordkamerun. (VEM)

Die VEM fördert verschiedene Projekte in Kamerun. In der Region von Garoua und Maroua sind es vor allem die Frauen, die auf den Feldern jeden Tag hart arbeiten, um ihre Kinder zu ernähren. Aber der Boden in dieser Region gibt für den bisherigen Anbau und Ernte nicht mehr genug her.
Aus diesem Grund setzt die Evangelische Kirche von Kamerun Dorfentwicklungshelfer ein, die eine Zeit lang in den Dörfern leben. Sie zeigen den Frauen neue Wege und helfen, dem kargen Boden bei schonender Bewirtschaftung den optimalen Ertrag zu entringen. Frauen sind im Norden Kameruns seit jeher die Trägerinnen neuer Entwicklungen.
Mit Hilfe eines Dorfentwicklungshelfers hat Frau Dikoloum sich mit acht Frauen zu einer kleinen Kooperative zusammengeschlossen. Sie bauen nun gemeinsam Mais, Zwiebeln und anderes Gemüse an. Was sie nicht zur Ernährung der Familie benötigen, verkauft sie auf den lokalen Märkten.

Hier finden Sie weitere Informationen.

Weitere Projekte:

Schauen Sie sich hier den mission.de Video-Clip an.

 

Ich bin heute ein eingefleischter Atheist...

und dennoch bin ich beeindruckt von dem enormen Beitrag, den christliche Missionsarbeit in Afrika leistet – im Unterschied zu der Arbeit säkularer Nichtregierungs- organisationen, von Regierungsprojekten und internationalen Hilfsprogrammen. Diese allein werden es ebenso wenig richten wie Aufklärung und Bildung. Die eigentliche Veränderung in den Herzen der Menschen Afrikas wird durch den christlichen Glauben bewirkt. Das führt zu einem geistigen Wandel, einer echten Wiedergeburt und einer positiven Veränderung.

Matthew Parris  aus »The Times« vom 27. Dezember 2008

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