Eine Initiative evangelischer Missionswerke, Verbände und Kirchen unter
dem Dach des Evangelischen Missionswerks in Deutschland (EMW)

Sambia: Lehrbücher für Vorschule

Vorschul-Kinder im Pausehof. (Gossner Mission)

Einen Stift oder eine Schere haben die Drei- und Vierjährigen im Dorfgebiet Naluyanda (Sambia) noch nie gesehen. Zu Hause helfen sie im Haushalt und auf dem Feld mit oder spielen mit dem, was sie vor der Hütte finden. Ihre Eltern arbeiten rund um die Uhr. Von einer Frühförderung kann keine Rede sein.
 
Um so wichtiger ist der Besuch einer Vorschule. Hier lernen die Mädchen und Jungen erstmals, einen Stift zu halten. Sie lernen zählen und erste Wörter auf Englisch sprechen - der Landessprache Sambias. Ohne Vorschule haben sie keine Chance, jemals aus der Armut herauszufinden.
 
Viele Eltern in Naluyanda jedoch können es sich nicht leisten, Bücher, Hefte und Bleistift für ihre Kinder zu bezahlen, geschweige denn die in Sambia vorgeschriebene Schuluniform und  das Schulgeld.

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Ich bin heute ein eingefleischter Atheist...

und dennoch bin ich beeindruckt von dem enormen Beitrag, den christliche Missionsarbeit in Afrika leistet – im Unterschied zu der Arbeit säkularer Nichtregierungs- organisationen, von Regierungsprojekten und internationalen Hilfsprogrammen. Diese allein werden es ebenso wenig richten wie Aufklärung und Bildung. Die eigentliche Veränderung in den Herzen der Menschen Afrikas wird durch den christlichen Glauben bewirkt. Das führt zu einem geistigen Wandel, einer echten Wiedergeburt und einer positiven Veränderung.

Matthew Parris  aus »The Times« vom 27. Dezember 2008

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