mission.de: Christ sein im weltweiten Horizont

EINE INITIATIVE EVANGELISCHER MISSIONSWERKE UNTER DEM DACH DES EVANGELISCHEN MISSIONSWERKS IN DEUTSCHLAND (EMW)

Sie sind hier: Home > Themen > Mission und Frieden > Religion und Gewalt

Religion und Gewalt

Religion und Gewalt

Bekenntnis von Belhar mit Lesehilfe
Nach einem vierjährigen Beratungsprozess hatte sich die damalige Niederländisch-Reformierte Missionskirche in Südafrika 1986 ein neues Bekenntnis erarbeitet. Im Land der Apartheid hatte die Kirche darüber nachgedacht, was Gott von ihr fordert und machte dies an den drei großen Themen von Einheit, Versöhnung und Gerechtigkeit deutlich. Das Belhar-Bekenntnis, benannt nach dem Kapstädter Vorort Belhar, bekam über den ursprünglichen südafrikanischen Kontext hinaus große Bedeutung: Kirchen in anderen Ländern haben sich dieses Bekenntnis zu eigen gemacht.PDF-Icon

Bibliolog (Mk 2, 1-12)
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sollen die Geschichte von der Heilung des Gelähmten (Mk 2,1-12) kennen lernen und verstehen, wie Hilfe gelingt.PDF-Icon

Was bedeutet "Doppelte Solidarität" im Blick auf Israel und Palästina?
Das Modell der "Doppelten Soldarität" mit Israel und Palästina verliert zunehmend an Attraktivität. Der "Zwei-Staaten-Lösung" geht es ebenso. Wegen der Asymetrie der Machtverhältnisse plädiert der Autor für eine "kritische Solidarität" mit allen Seiten.PDF-Icon

Kindergottesdienst-Entwurf zu 1. Mose 21, 22-24 (Trinitatiszeit)
„Unter dem Baum – Gemeinschaft mit Gott und untereinander erleben“ – so ist ein Kindergottesdienstentwurf überschrieben, der für jüngere (und auch ältere) Kinder die zentrale Bedeutung des Baumes als Versammlungsort und Zuflucht für Menschen in Liberia symbolisiert.PDF-Icon

„Wir haben genug“: Material zum Thema „Ernährung“ - Einführung + 3 Bausteine
Drei Bausteine für den Unterricht und ein Familiengottesdienst zum Thema Ernährung sind Auszug aus einer Broschüre mit Material-CD zur Kampagne „Wir haben genug“ von Mission EineWelt. In der Einleitung hier finden sich einführende Gedanken zu dem Thema sowie eine Anleitung zum Gebrauch des Materials.mehr

Kindergottesdienst-Entwurf zur Passionszeit
„Bei Jesus hat Gewalt nicht das letzte Wort“ ist ein Kindergottesdienstentwurf überschrieben, der das Passionsgeschehen mit der Friedensarbeit in Liberia anhand des Patronenkreuzes verbindet. (Micha 4,3; Joh. 18,10; Math. 26, 51-52)PDF-Icon

Kindergottesdienst-Entwurf zu Advent/Weihnachten
„Gott schenkt uns Orte, an denen wir Schutz und Zuflucht finden“ ist ein Kindergottesdienstentwurf überschrieben, der die Lebenssituation von Kindern in Liberia mit dem Weihnachtsgeschehen verbindet.PDF-Icon

Konfi-Material „Wir holen Kinder von der Straße“ - Einführung + Bausteine 1-4
„Wir holen Kinder von der Straße“ ist ein Materialangebot als Download überschrieben, mit dem sich die Konfirmand/inn/en mit Kenia und speziell dem Pangani Lutheran Children Centre, einem Straßenkinderprojekt in Nairobi beschäftigen sollen.mehr

Missionseifer und Friedensbemühungen in Äthiopien
Nur auf dem gemeinsam zu bauenden Fundament friedlicher Beziehungen ist es möglich, dass sowohl Christen als auch Muslime authentisch für ihren Glauben
werben können. Unser Autor überträgt seine Erfahrungen aus Äthiopien auch auf unseren Kontext.PDF-Icon

Die kleinen Knechte – Sklavenkinder in Haiti
Eine Konvention der Vereinten Nationen sichert die Rechte von Kindern. Auf dem Papier schon – nur nicht in Wirklichkeit, wie das Beispiel Haiti belegt. Als Haus-Sklaven werden sie verkauft, ausgebeutet und wenn sie nicht mehr gefallen, weggejagt. Aufgefangen werden sie und diejenigen, denen die Flucht gelingt, in einem Schutzhaus im „Dorf Gottes“.PDF-Icon

Kindersoldaten: Einmal Hölle und zurück
Berichte über Kindersoldaten schockieren. Die Gründe, weshalb sie bewaffnet sind, auch. Wer ihnen helfen will, muss dafür sorgen, dass der Frieden nicht nur in die Heimat der Menschen, sondern auch in ihre Herzen einziehen kann.PDF-Icon

Nähmaschine statt Kalaschnikow
Auch Frauen gehörten in Liberia zu den kämpfenden Gruppen der unterschiedlichen Lagern. Nach dem Ende des Krieges müssen auch sie wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden. In Bildungsprogrammen erhalten sie eine Ausbildung und es wird sich um ihre Vergangenheitsbewältigung gekümmert.PDF-Icon

Bartolomé de las Casas erreicht politische Entscheidungen von Papst und Kaiser
Der angesehene Dominikaner-Mönch engagiert sich gegen die Sklaverei und Unterdrückung der Ureinwohner in Neuen Welt. In Europa versucht er seine Ideen einer friedlichen Mission durchzusetzen und erreicht schließlich, dass sich Vatikan und spanische Krone ihm anschließen.
Kurztexte (incl. Lebensdaten des Mönches) für den Religions- und Geschichtsunterricht.PDF-Icon

Bartolomé de las Casas predigt gegen die spanische Tyrannei
Am 4. Advent 1511 predigt der angesehene Dominikaner-Mönch in Haiti öffentlich gegen die Sklaverei und Unterdrückung der Ureinwohner in Neuen Welt. Doch damit nicht genug: Er dokumentiert die Gräultaten der Eroberer ohne Ansehen der Person und bekennt sich zu den Armen.
Kurztexte (incl. Lebensdaten des Mönches) für den Religions- und Geschichtsunterricht.PDF-Icon

Über mission.de | Materialbestellung | Impressum | Kontakt | Sitemap | ^nach oben aktualisiert am: 01.09.2017 | 09:44:44