Eine Initiative evangelischer Missionswerke, Verbände und Kirchen unter
dem Dach des Evangelischen Missionswerks in Deutschland (EMW)

Inhaltliche Grundlagen

Die weltweite Gemeinschaft der Christen –
begeistert und vielstimmig
Weil Gott es will, besteht eine weltweite christliche Gemeinschaft.
Sie ist verbunden durch seine Liebe, die uns in Jesus Christus deutlich wird.
Diese befreiende und begeisternde Botschaft wollen wir anderen Menschen
weitergeben. Die Vielstimmigkeit unseres Glaubens erfahren wir dabei als Geschenk.

Als Partner auf dem Weg –
gemeinsam und solidarisch
Weil Gott es will, sind christliche Kirchen in weltweiter Mission als Partner gemeinsam
unterwegs. Sein Geist öffnet uns die Augen für Freuden und Nöte der Schwestern und
Brüder. So lernen wir, uns zu unterstützen, zu stärken und gegenseitig kritische Fragen
zu stellen. Auch wenn es schwierig wird, können wir uns aufeinander verlassen.

Anderen Menschen begegnen –
achtsam und verbindlich
Weil unsere Welt Versöhnung braucht, wollen wir religiöse, kulturelle und politische
Grenzen überwinden. Begegnungen zwischen Menschen, die verschieden sind, weiten
Horizonte. Sie können aber auch mit Konflikten einhergehen. Wenn eigene
Standpunkte in gegenseitiger Achtung vorgetragen werden, entsteht wirklicher Dialog.
So werden Menschen, Gemeinschaften und die Welt verwandelt.

Für Gerechtigkeit weltweit eintreten –
kritisch und engagiert
Weil unsere Welt Heilung nötig hat, setzen wir uns für Gerechtigkeit ein.
Wo Globalisierung Lebensgrundlagen zerstört, prüfen wir unsere eigene Verantwortung
und streben nach Umkehr. Wir stellen uns an die Seite der Benachteiligten und
Ausgeschlossenen. So setzen wir uns für das Recht auf ein menschenwürdiges
Leben ein. Um Gottes Willen.

 

Schauen Sie sich hier den mission.de Video-Clip an.

 

Ich bin heute ein eingefleischter Atheist...

und dennoch bin ich beeindruckt von dem enormen Beitrag, den christliche Missionsarbeit in Afrika leistet – im Unterschied zu der Arbeit säkularer Nichtregierungs- organisationen, von Regierungsprojekten und internationalen Hilfsprogrammen. Diese allein werden es ebenso wenig richten wie Aufklärung und Bildung. Die eigentliche Veränderung in den Herzen der Menschen Afrikas wird durch den christlichen Glauben bewirkt. Das führt zu einem geistigen Wandel, einer echten Wiedergeburt und einer positiven Veränderung.

Matthew Parris  aus »The Times« vom 27. Dezember 2008

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